BESTPREISGARANTIE

Pure Natur erleben

Sommeraktiv

Bereits kurz nach der Schneeschmelze erwarten Sie Frühlingswanderungen, die sich im Sommer als sagenhafte Wandererlebnisse entpuppen und die Olympiaregion im sattesten Grün erstrahlen lassen. Der Sommer in Seefeld ist ebenso vielseitig wie die der Winter und verzaubert in den heißen Monaten mit ganz besonderen Highlights, wie beispielsweise die 650 (!) km Wanderwege oder das jährlich stattfindende, abwechslungsreiche Wochenprogramm. Die Höhenlage von 1.200 m beschert Ihnen als Gast nicht nur einen traumhaften Ausblick, sondern auch einen gesundheitsfördernden Aufenthalt. Das leicht kupierte Gelände bietet außerdem Gästen aller Altersklassen die perfekten Bedingungen, um die alpine Umgebung ohne anstrengende Bergsteiger-Touren zu erkunden.

Im Sommer erwarten Sie folgende Angebote:

  • 650 km bestens markierte Wanderwege, darunter rund 40 km Themenwege
  • 266 km Lauf- und Nordic-Walking Strecken
  • 570 km Rad-, E-Bike- und Mountainbike-Routen aller Schwierigkeitsgrade
  • 200 km geöffnete Forststraßen für Mountainbiker
  • 3,6 km Rollerskistrecke zur Vorbereitung auf die Wintersaison
  • Das Sommerprogramm Entdecke die Olympiaregion Seefeld – die Natur wartet auf DICH!
  • 60 bewirtete Hütten und Almen
  • Kletterrouten in allen Schwierigkeitsgraden, Mitglied bei Climbers Paradise
  • Golfclub Seefeld-Wildmoos (18-Loch), Golfclub Seefeld-Reith (9-Loch)
  • Diverse Naturseen, beheiztes Strandbad am Wildsee, zwei Erlebnisbäder mit weitläufigen Saunalandschaften
  • 10 Hallentennis- und 12 Freiplätze, Estess-Tennisschule
  • Fun-Aktivitäten wie Sommerrodeln und Paragleiten
  • Breites Wellnessangebot mit Kneippanlage und innovative Behandlungen
  • Bergbahnen im Sommerbetrieb

Aufregend anders…

Wandervorschläge im Sommer

Die im Sommer bestens beschilderten und unglaublich weitläufigen 650 km Wanderwege haben so einiges für Sie zu bieten. Von der gemütlichen, kleinen Wanderroute, bis hin zum umfangreichen Rundwanderweg, wo Sie die Olympiaregion in ihrer Schönheit hautnah erleben, ist alles dabei. Die beliebtesten und schönsten Wanderungen haben wir für Sie sorgfältig zusammengefasst:

Vom Pfarrhügel zum idyllischen Seefelder Wildsee

Der sanfte Pfarrhügel gleich vor unserem Hotel in Seefeld ist Ausgangspunkt so manch einer Wanderung im Sommer. Diese Wanderung führt Sie von der Seefelder Pfarrkirche St. Oswald, die gegenüber des Informationsbüros Seefeld liegt, über den Pfarrhügel zum Steinkreis und links hinunter zum wunderschönen Wildsee. Bei sommerlichen Temperaturen können Sie Ihre Beine im kühlen Nass abkühlen und dabei die Seebewohner beobachten. Von Blässhühnern über Enten, bis hin zu Eichkätzchen im Wald ist hier in Sachen Tierwelt einiges los.

Gehzeit: ca. 1 Stunde
Schwierigkeit: leicht

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Rundwanderweg von Mösern über Buchen nach Wildmoos

Eine etwas längere Wanderroute, die Sie zu den schönsten Ecken des Seefelder Plateaus bringt. Beim Seekirchl in Seefeld beginnend, führt der Rundwanderweg hinter den Tennishallen vorbei und weiter nach Mösern, zum Möserer See. Auf etwa der Hälfte der Seerunde startet der Pirschsteig bis hin zur Lottenseehütte. Hier können Sie mit etwas Glück den periodisch auftretenden Lottensee bestaunen. 100 m vor der Lottenseehütte gehen Sie links am Garagengebäude vorbei und überqueren den Golfplatz und folgen dem Weg weiter links nach Buchen. Ein hervorragender Ausblick auf das Inntal erwartet Sie hier! Der Rundwanderweg verläuft am Gasthof Ropferstub’m (mit fantastischem Ausblick auf das Inntal) und dem Gasthaus Buchener Höhe vorbei und leitet Sie auf dem Schlagweg ins Muggenmoos. Dort zweigt der Schlagsteig nach rechts ab und führt zum Ferienheim Wildmoos. Über die Wildmoosalm geht es schließlich auf dem Hörmannweg oder dem Fahrweg wieder zurück nach Seefeld.

Gehzeit: ca. 4 ½ Stunden
Schwierigkeit: leicht

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Kneipprundwanderung

Der Kneipprundwanderweg beginnt beim Hotel Haymon. Gehen Sie von dort links bis zur Kreuzung, dann neben der Straße entlang, in Richtung Tunnel. Bei der Einfahrt in Richtung See biegen Sie links ein und kurz darauf erblicken Sie die große Kneippanlage an der Uferseite des Wildsees. Der Weg setzt sich durch einen idyllischen Wald weiter am Dammhirschgehege fort, bis zum Café Englhof. Von dort aus folgen Sie dem Weg zur Bundesstraße bis nach Auland. Der Weg leitet Sie weiter geradeaus in Richtung Reith, dem Sie bis zum Haus Kristall folgen. Kurz darauf erscheint links abbiegend, die Bahnunterführung, wo Sie weiterhin dem Weg zur Kneipplandschaft St. Florian nachgehen. Ein Waldweg führt Sie zu einem Kreisverkehr, kurz vor der Seefelder Hauptschule am Römerweg. Wenn Sie von dort aus weiter geradeaus gehen, kommt ein weiterer Kreisverkehr, wo Sie in Richtung Hermannstalstraße bis zum Seefelderhof in der Münchener Straße weiterspazieren.
Sobald Sie hier die Bahnunterführung überqueren, biegen Sie beim Birkenstüberl rechts ab und folgen dem Weg in Richtung Triendlsäge, wo Sie nach kurzem die ehemalige Kneipplandschaft Triendlsäge erreichen. Der Rundwanderweg verläuft weiter entlang einer Asphaltstraße, bis zur Wegkreuzung in Richtung Geigenbühel. Überqueren Sie die kleine Holzbrücke und setzen Sie die Wanderung durch den Wurzelsteig, der Sie zurück nach Seefeld auf den Geigenbühel führt, weiter. Sind Sie dort angekommen, geht es über den Panoramaweg mit einer wunderschönen Aussicht über Seefeld ins Ortszentrum. An der Kreuzung Geigenbühelstraße / Panoramaweg nehmen Sie die kleine Seitengasse in den Wiesenweg am Geigenbühel, die Sie durch die Kirchwaldsiedlung führt und bis zur WM-Tennishalle leitet. Von dort aus kommt man auch in Richtung Mösern. Sobald Sie den Waldweg verlassen, überqueren Sie die Bundesstraße und wandern Sie über einen idyllischen Weg über die Wiesen des Möserer Tals in Richtung der Toni Seelos Sprungschanze. An der Schanze angelangt, geht es über die Sportalm am Gschwandtkopf und durch den Tunnel wieder zum Ausgangspunkt Hotel Haymon.

Gehzeit: ca. 3 ½ Stunden
Schwierigkeit: leicht

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Über die Seefelder Spitze auf 2.221 m

Wenn Sie sich nach einem weitläufigen Blick über die Bergwelt des Inntals sehnen, ist diese Bergwanderung genau das Richtige für Sie. Beginn dieser Route ist bei den Bergbahnen Rosshütte, wo Sie die Standseilbahn benutzen, um an der Bergstation anzukommen. Von hier aus bringt Sie entweder die Gondelbahn hinauf auf das Seefelder Joch auf 2.060 m oder Sie wandern selbst hinauf. Der anfangs breite Gratrücken leitet Sie in Richtung Süden, wo ein schmälerer Grat zur Seefelder Spitze auf 2.221 m führt. Dort streiten sich Bergdohlen um Ihre mitgebrachte Jause und ergattern mit etwas Glück die eine oder andere Kleinigkeit. Nun erschließt sich ein anspruchsvoller Steig knapp rechts des Südgrats in teilweise leicht schorfigem Gelände abwärts in eine Lücke auf die andere Gratseite und hinab ins „Törl“. Halten Sie sich rechts um bergabwärts zur Wegverzweigung zu gelangen, wo Sie am Felsfuß entlang nach links kommen. Wandern Sie weiter durch steile Hänge hinab zur Bergstation Härmelekopf, von wo aus Sie mit der Gondel über das Hermannstal zurück zur Bergstation Rosshütte gelangen. Den Rückweg ins Tal können Sie entweder zu Fuß oder erneut mit der Standseilbahn antreten.

Gehzeit: ca. 2 Stunden
Schwierigkeit: anspruchsvoll, setzt gute Kondition voraus

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Rundwanderung über den Gschwandtkopf

Die Rundwanderung über den Gschwandtkopf beginnt oberhalb des Olympiazentrums hinter dem Pfarrhügel. Der Weg führt hinauf auf den Gschwandtkopf und teilweise entlang der Skiabfahrt. Der Abstieg erfolgt über die Hinterseite, unterhalb der Ötzi-Hütte vorbei und leitet Sie in Richtung Reith-Auland. Wandern Sie vorbei am Hotel Alpenkönig, zweigen Sie links zum Café Englhof ab und gehen Sie am Spazierweg weiter zur Talstation des Gschwandtkopfliftes in Auland. Von hier aus erreichen Sie nach wenigen Minuten einen Weg auf der linken Seite, der Sie durch Falkenried und die Auländer Mähder, zurück zur Seepromenade navigiert.

Gehzeit: ca. 2 ½ Stunden
Schwierigkeit: mittel

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Leutascher Geisterklamm

Ein grenzenloser Erlebnissteig im Reich des Klammgeistes, der für Begeisterung bei Groß und Klein sorgt. Die Wanderung beginnt beim Parkplatz in Leutasch/Schanz - am Ende des Leutaschtales in Richtung deutscher Grenze – gut erreichbar mit dem Regio-Bus oder Auto. Von dort aus windet sich ein moderner Stahlsteig über einen Kilometer lang durch die Schlucht. Der Steig verläuft 43 m hoch über der reißenden Leutascher Ache, die in Mittenwald in die Isar mündet. Die Brücke zum Gletscherschliff ist ein wahrliches Spektakel! Bitte beachten Sie, dass diese Wanderung für Hunde und Kinderwagen nicht geeignet ist.

Gehzeit: ca. 2 Stunden
Schwierigkeit: leicht

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